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Geldinstitut Commerzbank kämpft noch immer mit den Nachwehen von IT-Panne

Die technische Störung beim Geldhaus ist behoben. Auf den Eingang von Lohn, Gehalt oder Rente allerdings müssen Commerzbank-Kunden weiterhin warten.

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Commerzbank kämpft noch immer mit den Nachwehen von IT-Panne Quelle: dpa

Frankfurt Die Commerzbank kämpft auch zwei Tage nach einer IT-Panne mit den Nachwehen der Störung. „Wir haben heute mit der Nachverarbeitung von Überweisungen und Terminüberweisungen begonnen“, teilte das Institut am Mittwoch mit. Kunden sollten die Buchungen im Laufe des Tages auf ihrem Konto sehen. Wegen einer IT-Panne konnte die Commerzbank am Montag zwischen Mitternacht und etwa 8.30 Uhr morgens bei betroffenen Konten weder Lastschriften noch Überweisungen noch Daueraufträge verbucht werden.

Nachdem die Störung am Montag behoben worden war, kümmerte sich die Bank zunächst um die Nachbuchung der ausgehenden Dauerüberweisungen. Das dauerte bis Dienstagnachmittag. Bei den eingehenden Zahlungen – etwa Lohn, Gehalt oder Rente – setzt die Bank darauf, dass diese von den Absendern noch einmal veranlasst werden. Sie seien über die Panne informiert worden. Ein Commerzbank-Sprecher äußerte sich nicht dazu, wie viele Kunden der zweitgrößten deutschen Privatbank von der IT-Störung und ihren Folgen betroffen sind.

Mehr: Die Commerzbank hat die Märkte 2016 womöglich zu spät über ihre neue Strategie informiert. Lesen Sie hier, was für eine Strafe die Finanzaufsicht deshalb verhängen könnte.

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