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Geldpolitik Fed-Chef Powell schließt Gefahr für Schwellenländer durch Zinserhöhungen aus

Mit einer langsamen Erhöhung der Zinsen will die Fed mögliche Börsenturbulenzen vermeiden. Auch Schwellenländer würden so geschont.

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Zürich Die US-Notenbank Fed stellt mit ihrer Politik der behutsamen Zinserhöhungen nach Einschätzung ihres Präsidenten Jerome Powell keine Gefahr für Schwellenländer dar. Die Länder könnten dies bewältigen, sagte Powell am Dienstag auf einer Veranstaltung in Zürich laut Redetext.

„Ich wische die voraussichtlichen Risiken nicht weg, die von der globalen Normalisierung der Geldpolitik ausgehen.“ Die Fed werde ihre Strategie so klar und transparent wie nur möglich kommunizieren, um die Erwartungen zu steuern und Börsenturbulenzen zu vermeiden.

Seit Ende 2015 verfolgt die US-Notenbank eine Politik der vorsichtigen Zinserhöhungen. Zuletzt hatten die Dollar-Wächter die Zinszügel im März angezogen.

Inzwischen liegt der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld in einer Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent. Nach drei Erhöhungen 2017 könnten es dieses Jahr noch einmal so viele werden.

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