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Geldpolitik Inflationsrate im Euro-Raum steigt im April auf 1,7 Prozent

Die Zielmarke der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent bleibt auch im April unerreicht. Dennoch überrascht die Inflationsrate in diesem Monat.

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Nicht nur die Inflation zog an, auch die Energie verteuerte sich im Vergleich zum Vormonat. Quelle: dpa

Berlin Die Inflation im Euro-Raum zieht kräftiger als erwartet an, bleibt aber weiter unter der Zielmarke der EZB von knapp zwei Prozent. Im April legte die Teuerungsrate auf 1,7 Prozent von 1,4 Prozent im März zu, wie die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag in einer Schnellschätzung mitteilte.

Energie verteuerte sich wieder etwas stärker. Der Preisanstieg lag hier bei 1,3 Prozent nach 1,0 Prozent im März. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt knapp zwei Prozent Teuerung als Idealwert für die Konjunktur an. Dieses Ziel wird aber schon seit längerem verfehlt. Experten hatten für April mit einer Teuerungsrate von lediglich 1,6 Prozent gerechnet.

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