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Geplante Milliardenfusion Gerichtsanhörung zu Fusion von Sprint und T-Mobile angesetzt

Im Fall der geplanten Milliardenfusion von T-Mobile und Sprint soll es Donnerstag in einer Woche eine Anhörung vor einem Bundesbezirksgericht in New York geben.

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Die geplante Fusion stößt bei mehreren US-Bundesstaaten auf Widerstand. Quelle: Reuters

New York Im Rechtsstreit um die geplante Milliardenfusion der Telekom-Tochter T-Mobile mit dem US-Rivalen Sprint kommt es zu einer ersten Gerichtsanhörung. Der zuständige Richter Victor Marrero setzte am Donnerstag den 21. Juni als Termin für eine Statuskonferenz fest. Am Dienstag hatten die Generalstaatsanwaltschaften von neun US-Bundesstaaten und dem Regierungsbezirk Washington DC wegen wettbewerbsrechtlicher Bedenken Klage gegen den 26 Milliarden Dollar schweren Zusammenschluss der beiden Mobilfunker eingereicht.

Für die angestrebte Fusion von T-Mobile und Sprint wäre ein langwieriger Rechtsstreit ein großes Hindernis. Eigentlich hatten die Unternehmen geplant, den Zusammenschluss bis Juli abzuschließen. Allerdings ist das Vorhaben, dem auch die Wettbewerbshüter des Justizministeriums noch zustimmen müssen, umstritten und war auch zuvor schon mal an kartellrechtlichen Widerständen gescheitert. T-Mobile ist die Nummer drei, Sprint die Nummer vier im hart umkämpften und von wenigen Anbietern dominierten US-Mobilfunkmarkt.

Mehr: Die Fusion der US-Tochter der Deutschen Telekom mit Sprint ist in Gefahr. Jetzt bietet die Gewerkschaft Unterstützung an – unter zwei Bedingungen.

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