Gerhard Bläske Redakteur

Gerhard Bläske, geboren 1961 in München, arbeitet seit 2005 als Frankreich-Korrespondent für die WirtschaftsWoche. Nach dem Studium der Politischen Wissenschaften und der Volkswirtschaftslehre an der Universität München absolvierte er ein Volontariat bei der Süddeutschen Zeitung, wo er anschließend als Redakteur mit dem Schwerpunkt Autoindustrie tätig war, bevor er 1998 für die Zeitung als Wirtschaftskorrespondent nach Paris wechselte.

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Gerhard Bläske - Redakteur

Debatte um EU-Ukrainehilfen Berlin drängt. Rom zögert. Paris kontert. Und Kiew wartet immer noch.

Olaf Scholz gibt neuerdings den Drängler: Alle EU-Partner müssten so viel für die Ukraine leisten wie Deutschland. In Frankreich und Italien kommt das nicht so gut an. Aber hat der Kanzler Recht? 
von Karin Finkenzeller, Gerhard Bläske, Max Haerder und Max Biederbeck

Italiens Wirtschaft „Es ist plötzlich viel zu viel Geld da“

Seit Jahrzehnten fließen Milliarden ins malade Süditalien. Dort will sich das Land beim G7-Gipfel präsentieren. Doch die Renaissance bleibt weiter aus.
von Gerhard Bläske

Europas größtes Stahlwerk ist pleite Übernimmt jetzt die EU Italiens Desaster-Subvention?

Das Stahlwerk Taranto sollte Industrie nach Süditalien bringen. Geklappt hat das nie, stattdessen kostet die Fabrik das Land seit Jahrzehnten Milliarden. Jetzt übernimmt der Staat – und spekuliert auf EU-Mittel. 
von Gerhard Bläske

Taktwechsel Meistert Vespa-Konzern Piaggio die Elektrozeitenwende?

Der Piaggio-Konzern rund um die alten Kultmarken Vespa und Moto Guzzi ist der einzige europäische Zweiradhersteller von Weltrang. Aber überlebt er auch den nächsten Sprung in die Epoche der Elektromobilität?
von Gerhard Bläske

„Neue Seidenstraße“ Peking hat Roms Hoffnungen nicht erfüllt

Der Austritt Italiens aus der chinesischen Seidenstraßen-Initiative ist verständlich: Von den 2019 gemachten Plänen, egal ob Hafen-Ausbau oder Risotto-Export, ist auch mehrere Jahre später kein einziger umgesetzt worden.
von Gerhard Bläske

Giorgia Meloni Die Angst vor Italien ist zurück

Ohne Europa wäre Italien längst am Ende. Doch Premierministerin Meloni geht zunehmend auf Konfrontationskurs und legt einen völlig unrealistischen Haushaltsentwurf vor. Märkte und Partner sind alarmiert.
von Gerhard Bläske

Melonis Alleinherrschaft „Doch niemand will Reformen und einen freien Markt“

Italiens rechtslastige Ministerpräsidentin überraschte mit einem pragmatischen Start. Aber nun greift Giorgia Meloni immer stärker in die Wirtschaft ein. Der Angriff auf die Banken war nur der Anfang.
von Gerhard Bläske

Italiens Regierungschefin Melonis Honeymoon ist vorbei

Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni verspielt mit einem zunehmend populistischen Kurs das Vertrauen der EU und der Investoren. Ihre Strategie könnte sich als fatal erweisen.
von Gerhard Bläske

Von Ferrari bis Fiat Italiens Autoindustrie sucht ihr neues Herzstück

Fiat ist ein Schatten seiner selbst, Lancia und Alfa quasi inexistent: Von der italienischen Autoindustrie sind nur die Luxushersteller Ferrari und Lamborghini geblieben. Gelingt ihnen die Elektrifizierung?
von Gerhard Bläske

Schutzschild für den Reifenkonzern So will die italienische Regierung den Einfluss Chinas bei Pirelli begrenzen

Der chinesische Großaktionär des Reifenkonzerns Pirelli verlangt mehr Macht. Die italienische Regierung schiebt dem einen Riegel vor. Und die Chinesen? Schäumen vor Ärger. Denn es geht letztlich um mehr als nur Pirelli.
von Gerhard Bläske
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