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Geringere Nachfrage Chiphersteller AMD enttäuscht Anleger mit Umsatzprognose

AMD zufolge hängt die schlechtere Umsatzprognose vor allem von der gesunkenen Nachfrage im Geschäft mit Spielekonsolen ab. Die Aktie fiel nachbörslich um drei Prozent.

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Der US-Konzern enttäuscht Anleger mit sinkenden Umsätzen. Quelle: dpa

Bangalore Der Chip-Hersteller spürt eine geringere Nachfrage im Geschäft mit Spielekonsolen. Für das dritte Quartal prognostizierte der US-Konzern einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Dollar mit einer Abweichung von 50 Millionen nach oben oder unten. Analysten waren bislang von 1,95 Milliarden Dollar ausgegangen.

AMD-Aktien fielen daraufhin im nachbörslichen US-Handel um drei Prozent. Im zweiten Quartal gingen die Erlöse um knapp 13 Prozent auf 1,53 Milliarden Dollar zurück. Der Nettogewinn brach auf 35 (Vorjahr: 116) Millionen Dollar ein. AMD-Chips werden unter anderem in den neuen Spielekonsolen von Microsoft und Sony verwendet.

Mehr: Das Oak Ridge National Laboratory entwickelt in Kooperation mit Cray und AMD einen Supercomputer. 2021 soll es der schnellste der Welt werden.

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