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Großbank Die ING zahlt 775 Millionen Euro wegen Geldwäsche

Behörden ermittelten gegen die niederländische Großbank ING wegen Geldwäscheverdacht. Gegen eine Millionen-Zahlung wird das Verfahren jetzt gestoppt.

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Die Summe von 775.000 Millionen ergibt sich aus der Strafzahlung von 675 Millionen Euro sowie der Abgabe unrechtmäßig erworbener Gewinne von 100 Millionen Euro. Quelle: Reuters

Frankfurt Die niederländische Großbank ING hat ein Verfahren zur Geldwäsche gegen die Zahlung von 775 Millionen Euro beigelegt. Die Behörden werfen dem größten Finanzdienstleister des Landes vor, über Jahre gegen Gesetze zur Verhinderung von Geldwäsche sowie der Terror-Finanzierung verstoßen zu haben, weil das Geldhaus den Missbrauch von Kundenkonten zur Geldwäsche nicht gestoppt habe, teilte die niederländische Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Der untersuchte Zeitraum umfasse die Jahre von 2010 bis 2016. Die Einigung umfasst demnach eine Strafzahlung von 675 Millionen Euro sowie die Abgabe unrechtmäßig erworbener Gewinne von 100 Millionen Euro.

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