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Großbank Société Générale will 1600 Stellen streichen

Die französische Großbank Société Généreale treibt den Stellenabbau voran. Allen voran Stellen im Investmentbanking sind betroffen.

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In den vergangenen Jahren hat die französische Großbank vor allem im Privatkundengeschäft Stellen abgebaut. Nun ist die Investment-Sparte an der Reihe. Quelle: dpa

Paris Die französische Großbank Société Générale (SocGen) will mit ihrem Sparkurs Ernst machen und bis zu 1600 Stellen streichen. Das teilte die Bank am Dienstag in Paris mit. Rund 750 Stellen sollen in Frankreich wegfallen.

Der Gewerkschaftsbund CGT hatte bereits am Montagabend auf einer Webseite die Details veröffentlicht. Den Großteil des Jobabbaus wolle die Bank im Investmentbanking vornehmen, dort seien rund 1200 Jobs in Gefahr, so die Gewerkschaft. Insgesamt beschäftigt die Bank weltweit mehr als 149.000 Menschen.

Bankchef Frédéric Oudéa hatte Anfang Februar angekündigt, weitere 500 Millionen Euro einsparen zu wollen. Die Bank kämpft mit einem schwachen Geschäft in heimischen Filialen und einem schwierigen Umfeld mit niedrigen Zinsen. Oudéa hatte das Ziel für die Kapitalrendite im Konzern im Jahr 2020 bereits von zuvor 11,5 Prozent auf 9 bis 10 Prozent gesenkt.

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