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Handelsstreit Huawei könnte laut Trump in Abkommen mit China eingeschlossen werden

Aus militärischer Sicht ist Huawei laut US-Präsident Trump „sehr gefährlich“. Eine Lösung könnte ihm zufolge jedoch im Rahmen eines Handelsabkommens mit China gefunden werden.

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Das US-Handelsministerium hat Huawei und weitere 70 Firmen auf eine schwarze Liste gesetzt. Quelle: Reuters

Washington/Peking Die US-Beschwerden gegen den chinesischen Telekomausrüster und Smartphonehersteller Huawei könnten nach Einschätzung von US-Präsident Donald Trump im Rahmen eines Handelsabkommens mit China gelöst werden. Zugleich sagte er aber am Donnerstag, von einem militärischen Standpunkt aus sei das Unternehmen „sehr gefährlich“.

Trump stellte zudem eine rasche Lösung des Handelsstreits in Aussicht. Zwar wurden nach dem Ende der jüngsten Verhandlungsrunde vor zwei Wochen keine weiteren Gespräche mehr vereinbart. Trump könnte jedoch seinen chinesischen Amtskollegen Xi Jinping beim G20-Gipfel in Japan Ende Juni treffen.

Das US-Handelsministerium hat Huawei und weitere 70 Firmen auf eine schwarze Liste gesetzt. Huawei ist der weltweit größte Netzwerkausrüster. Trump wirft Huawei vor, dass mit dessen Produkten Spionage für China betrieben werden kann. Der Konzern weist dies zurück. Der Streit hat weltweit für Verunsicherung an den Aktienmärkten gesorgt.

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