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Handelsverbot Regulierung von Krypto-Währungen im Gespräch

China hat dem Handel mit Krypto-Währungen bereits einen Riegel vorgeschoben. Peking hält Bitcoin & Co für betrügerisch. Jetzt wird auch in der Euro-Zone über eine stärkere Regulierung des Cybergelds nachgedacht.

Bitcoin und Co.: EZB denkt über Regulierung von Kryptowährungen nach Quelle: Reuters

FlorenzNach dem Handelsverbot für Krypto-Börsen in China wird der Europäischen Zentralbank (EZB) zufolge auch in der Euro-Zone über eine härtere Gangart im Umgang mit Bitcoin & Co. nachgedacht. EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny sagte am Donnerstag, Gesetzgeber und Zentralbanken diskutierten derzeit über eine Regulierung von Krypto-Währungen. China habe Cybergeld-Börsen einen Riegel vorgeschoben, weil die Pekinger Führung sie für betrügerisch halte, führte der österreichische Notenbankchef auf einer Konferenz in Florenz aus.

Chinesische Behörden hatten den in Peking ansässigen Krypto-Börsen im September den Handel verboten. Damit wollten sie die finanziellen Risiken eindämmen, die der hochspekulative und zuletzt rasant gewachsene Markt mit sich bringt.

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