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Hapag-Lloyd und UASC Hamburger Reederei will sich mit Arabern verbünden

Um besser durch die Krise der globalen Schifffahrt zu kommen, will sich Hapag-Lloyd offenbar mit einem Rivalen verbünden. Laut einem Bericht stehen die Verhandlungen mit der arabischen UASC kurz vor dem Abschluss.

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Die Hamburger Reederei sucht einen Verbündeten auf den Weltmeeren. Quelle: dpa

Frankfurt Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd steht nach einem Bericht des „Manager Magazins“ kurz vor einer Fusion mit dem arabischen Konkurrenten United Arab Shipping Company (UASC). Die Verhandlungen stünden kurz vor einem Abschluss, berichtete das Magazin am Donnerstag vorab aus seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe. Ein Sprecher von Hapag-Lloyd sagte auf Reuters-Anfrage: „Es wird heute dazu noch eine Stellungnahme geben.“ Die Aktien von Hapag-Lloyd stiegen um sieben Prozent auf 17,50 Euro.

Dem Bericht zufolge wollen die beiden Reedereien mit dem Zusammenschluss besser durch die andauernde Schifffahrtskrise kommen. Hapag-Lloyd, selbst die sechstgrößte Containerreederei der Welt, könne mit der Fusion mit der Nummer zehn der Branche unter die großen Vier vorrücken. UASC gehört laut dem Bericht überwiegend arabischen Staatsfonds. Sie könnten mit einem Anteil von rund einem Drittel an der fusionierten Gesellschaft rechnen.

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