Hörbar WiWo nun auch zum Hören

Die WirtschaftsWoche ist nicht nur lesbar, sondern auch hörbar. Lauschen Sie Meinungsstücken von WiWo-Redakteuren und Fremdautoren.

Die WiWo gibt es jetzt auch zum Hören. Quelle: Getty Images

Den Anfang macht Chefredakteurin Miriam Meckel mit ihrem Editorial über das Weltwirtschaftsforum in Davos. WiWo-Redakteure und Experten argumentieren in ihren Standpunkten zu den Themen Bundesbank, Arbeitslosigkeit in Frankreich, die Rückkehr von Wolfgang Reitzle als Linde-Vorstandschef und Grenzen in Europa beziehungsweise die Flüchtlingspolitik.

Unsagbar

Miriam Meckel, Chefredakteurin

Davos zeigt eine multipolare, unsichere Welt. Wer in ihr separat ökonomisch­, politisch, national denkt, wird in den Wirren untergehen.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Hier steht ein Element, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Wir kümmern uns darum, alle Elemente der WirtschaftsWoche zeitnah für Sie einzubauen.

Konto bei der Bundesbank

Mark Fehr,

Korrespondent in Frankfurt

Flüchtlinge und Obdachlose blitzen am Bankschalter weiter ab. Die Bundesbank sollte hier einspringen.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Hier steht ein Element, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Wir kümmern uns darum, alle Elemente der WirtschaftsWoche zeitnah für Sie einzubauen.

Markige Sprüche, müde ­Reformen

Karin Finkenzeller,

Korrespondentin in Paris

François Hollande investiert Milliarden gegen Arbeitslosigkeit. Vor allem einen Job will er retten – seinen.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Hier steht ein Element, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Wir kümmern uns darum, alle Elemente der WirtschaftsWoche zeitnah für Sie einzubauen.

Der alte Chef kann nicht zaubern

Matthias Kamp,

Korrespondent in München

Die Rückkehr von Wolfgang Reitzle als Chefaufseher wird kaum helfen, die Probleme bei Linde zu lösen.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Hier steht ein Element, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Wir kümmern uns darum, alle Elemente der WirtschaftsWoche zeitnah für Sie einzubauen.

Schengen erspart uns hohe Kosten

Guntram Wolff,

Chef der Brüsseler Denkfabrik Bruegel

Grenzen innerhalb Europas dichtzumachen wäre ­teuer. Flüchtlinge müssen deshalb fair verteilt werden.

In Arbeit
Bitte entschuldigen Sie. Hier steht ein Element, an dem derzeit noch gearbeitet wird. Wir kümmern uns darum, alle Elemente der WirtschaftsWoche zeitnah für Sie einzubauen.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%