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IKB Mittelstandsbank verkauft Leasingsparte

Der vierte Versuch soll sitzen: Die IKB verkauft ihr Leasing-Geschäft. Der Finanzinvestor HPS Investment Partners soll internen Informationen zufolge rund 210 Millionen Euro für die Leasingsparte zahlen.

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Die Mittelstandsbank wurde zu Beginn der Finanzkrise vom deutschen Staat gerettet. Quelle: dpa

Frankfurt Die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB verkauft ihr Leasing-Geschäft an den Finanzinvestor HPS Investment Partners. Wie die Bank, die zu Beginn der Finanzkrise 2007 strauchelte und vom Staat gerettet werden musste, am Donnerstag mitteilte, soll der Verkauf noch in diesem Jahr über die Bühne gehen. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden. Wie Reuters von einer Person mit Kenntnis des Deals erfuhr, bekommt die IKB für ihre Leasingsparte mit 23.000 Kunden und 500 Mitarbeitern 210 Millionen Euro. IKB Leasing mit Sitz in Hamburg ist in zehn europäischen Ländern aktiv.

Durch den Deal mit HPS macht der US-Finanzinvestor Lone Star die IKB, die er 2008 mitten in der Finanzkrise erworben hatte, fit für den geplanten Verkauf. Es ist der vierte Versuch von Lone Star die IKB loszuschlagen.

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