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Industriegasekonzern Linde investiert 1,4 Milliarden Euro in den Ausbau einer Gasanlage in Singapur

Durch den Ausbau will der Konzern künftig Exxon mit zusätzlichem Wasserstoff und Synthesegas beliefern. Der Ölkonzern baut seinerseits seine Raffinerie aus.

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Die Linde plc ist aus der deutschen Linde AG und dem US-Gasekonzern Praxair hervorgegangen. Quelle: dpa

Singapur Der Industriegasekonzern investiert 1,4 Milliarden Dollar in den Ausbau einer eigenen Gasanlage in Singapur. Damit soll eine nahe gelegene Raffinierie des Ölkonzerns Exxon von 2023 an mit zusätzlichem Wasserstoff und Synthesegas beliefert werden, wie Linde mitteilte.

Exxon baut seinerseits seine Raffinerie aus, um die Umweltschädlichkeit der dort produzierten Schiffstreibstoffe zu verringern. Die Linde plc ist aus der deutschen Linde AG und dem US-Gasekonzern Praxair hervorgegangen.

Mehr: Im ersten Quartal nach der Fusion mit Praxair erlebt der Industriegasekonzern Linde eine Schlappe: Besonders der starke Dollar lässt den Umsatz schrumpfen.

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