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Inflation Preise in Japan steigen im August so wenig wie seit zwei Jahren nicht mehr

Grund sind das schwache Wirtschaftswachstum und die geringen Ölpreise. Die Preisentwicklung setzt die Notenbank unter Druck.

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Das Wirtschaftswachstum in Japan ist zuletzt schwächer ausgefallen. Quelle: Reuters

In Japan sind die Preise wegen des mauen Wirtschaftswachstums und niedrigerer Ölpreise im August so wenig gestiegen wie seit zwei Jahren nicht mehr. Der CPI-Preisindex, der Preise für Ölprodukte, aber nicht für frische Lebensmittel enthält, stieg nur 0,5 Prozent, nach 0,6 Prozent im Juli, wie aus den am Freitag veröffentlichten Daten hervorgeht.

Die Preisentwicklung setzt die japanische Notenbank unter Druck, mit weiteren Maßnahmen die Wirtschaft anzukurbeln, um ihr Ziel einer Inflationsrate von zwei Prozent zu erreichen. „Die Verlangsamung des globalen Wachstums, ein starker Yen und fallende Ölpreise drücken die Großhandelspreise. Die Chance ist groß, dass das auch die Konsumentenpreise erreicht“, sagte Takeshi Minami, Chefökonom des Norinchukin Instituts.

Die Bank of Japan hatte am Donnerstag ihren Niedrigzinskurs beibehalten und signalisiert, bei Bedarf die Geldschleusen noch weiter zu öffnen.

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