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Insider China drängt auf Fusion heimischer Brokerhäuser

Nachdem China zuletzt den Markt für US-Geldhäuser geöffnet hat, will die Volksrepublik offenbar einen Rivalen zu den Wall-Street-Häusern schaffen.

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Die Fusion der heimischen Brokerhäuser soll in Aktien abgewickelt werden. Quelle: Reuters

China drängt Insidern zufolge auf eine Fusion der beiden heimischen Brokerhäuser First Capital Securities und Capital Securities. So wolle die Volksrepublik einen Rivalen zu den Wall-Street-Häusern schaffen, die auf den chinesischen Markt drängen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. China hat zuletzt den Markt für Goldman Sachs, Morgan Stanley und Co geöffnet. First Capital ist an der Börse umgerechnet 6,2 Milliarden Dollar wert. Bei der Übernahme solle Capital Securities mit rund 1,4 Milliarden Dollar bewertet werden, sagte einer der Insider. Der Deal solle in Aktien abgewickelt und könnte noch dieses Jahr abgeschlossen werden.

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