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Israelischer Uber-Konkurrent Volkswagen schreibt offenbar Anteil am Uber-Rivalen Gett ab

Der Uber-Konkurrent aus Israel soll keine Finanzhilfen mehr von VW erhalten. Zudem will der Konzern seine Beteiligung zum Ende des Jahres abschreiben.

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Der VW-Vorstandschef und der Chef des israelischen Mitfahrdienstes Gett im Jahr 2016, als VW seinen Einstieg bei Gett bekanntgab. Quelle: dpa

München Volkswagen gibt der einst als Hoffnungsträger gehandelten Mitfahrerplattform Gett einem Magazinbericht zufolge keine Zukunft mehr. Der Autokonzern wolle dem israelischen Uber-Konkurrenten keine Finanzhilfen mehr zuschießen und zum Jahresende seine Beteiligung komplett abschreiben, berichtete der „Spiegel“ am Freitag. Der Wert des im Jahr 2016 für 270 Millionen Euro erworbenen Anteils sei bereits schrittweise auf 16 Millionen Euro korrigiert worden, berichtete das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf Insider. Volkswagen wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

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