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IT-Konzern IBM-Umsatz fällt erneut deutlich

IBM tut sich weiter schwer, die Probleme in der klassischen Hardware-Sparte abzufedern. Auch der starke Dollar belastet die Bilanz. Der Gewinn übertrifft aber die Erwartungen.

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IBM tut sich nach einem tiefgreifenden Konzernwandel schwer. Quelle: AP

New York Das Computer-Urgestein IBM hat im zweiten Quartal wegen der anhalten Schwäche im IT-Kerngeschäft erneut starke Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Verglichen mit dem Vorjahreswert sanken die Erlöse um 4,2 Prozent auf 19,2 Milliarden Dollar (17,1 Mrd Euro), wie der Konzern am Mittwoch nach US-Börsenschluss in Armonk mitteilte. Dennoch konnte IBM den Gewinn unter anderem dank geringerer Kosten um vier Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar und damit stärker als von Finanzexperten erwartet steigern.

Die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit leichten Kursgewinnen. Der IT-Dino tut sich nach einem tiefgreifenden Konzernwandel schwer, mit neuen Geschäftsbereichen wie Cloud-Diensten, Datenanalyse und künstlicher Intelligenz die Probleme in der klassischen Hardware-Sparte mit Servern und Großrechnern abzufedern. Zudem belastet der starke Dollar die Bilanz, der die internationalen Einnahmen nach Umrechnung in die heimische Währung schmälert. Das US-Unternehmen macht den Großteil seines Umsatzes im Ausland.

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