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IT-Systeme Commerzbank lagert Anwendungen in die Microsoft-Cloud aus

Um Kosten zu senken und die eigene IT schneller an neue Kundenbedürfnisse anpassen zu können, setzt das Geldhaus auf die Technologie des IT-Konzerns aus den USA.

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Das Institut hat erstmals die 15 Auslandsstandorte genannt, an denen es künftig nicht mehr aktiv sein wird. Quelle: Bloomberg

Die Commerzbank setzt bei der Digitalisierung auf Microsoft. In den kommenden fünf Jahren solle ein signifikanter Teil der Anwendungen in die Cloud des US-Konzerns ausgelagert werden, teilte die Commerzbank am Mittwoch mit.

Das Institut, das mitten in einem Konzernumbau steckt, erhofft sich davon unter anderem geringere Kosten. Immer mehr Banken setzen auf die Hilfe von großen Technologie-Konzernen zur Erneuerung ihrer IT-Systeme. Die Deutsche Bank arbeitet etwa mit Google zusammen und will ebenfalls Anwendungen in die Datenwolke, Cloud genannt, auslagern.

„Wir wollen Kundenbedarfe künftig noch schneller erkennen und in Angebote umsetzen“, erklärte Commerzbank-IT-Vorstand Jörg Hessenmüller. „Dafür bauen wir das technologische Fundament der Bank um und setzen dazu unter anderem auf starke Partner für die Cloud-Technologie.“

Mit Microsoft arbeiten die Frankfurter schon seit 2018 zusammen im Bereich des Liquiditätsmanagements. 

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