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Julian Heißler Korrespondent (Washington)

Julian Heißler, Jahrgang 1983, arbeitet seit 2018 als US-Korrespondent der WirtschaftsWoche in Washington DC. Zuvor schrieb er mehrere Jahre in Berlin für verschiedene Medien über die deutsche Bundespolitik. Er studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität zu Berlin und absolvierte das Masterprogramm Journalismus der Hamburg Media School.

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Julian Heißler - Korrespondent (Washington)

Debatte um Kartelle Soll man Digitalkonzerne zerschlagen?

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Sollten mächtige Digitalkonzerne zerschlagen werden, um den Wettbewerb zu retten? Viele Politiker finden, das sei eine gute Idee. Die meisten Ökonomen widersprechen – auch aus historischen Gründen.
von Bert Losse und Julian Heißler

Donald Trump gegen die Deutsche Bank Eine Bank im Kreuzfeuer

Bei Donald Trumps Klage gegen die Deutsche Bank geht es um mehr als seine Geschäfte. Das Institut ist in einem heftigen Streit zwischen den amerikanischen Regierungsgewalten zwischen die Fronten geraten.
von Julian Heißler

Washington gegen Peking Entwicklungshilfe als Mittel im Rennen um die Rohstoffe

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Im Wettlauf um Rohstoffzugänge wollen sich die USA nicht auf einen finanziellen Wettlauf mit China einlassen. Sie hoffen, den Einfluss Pekings auf andere Weise einzudämmen.
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Mueller-Report Die nächste Ermittlungen gegen Trump warten schon

Der teilgeschwärzte Mueller-Bericht zeichnet ein äußerst kritisches Bild des US-Präsidenten. Rechtliche Konsequenzen hat Donald Trump vorerst trotzdem nicht zu fürchten. Doch die nächsten Ermittlungen kündigen sich an.
von Julian Heißler

Handelskrieg mit China US-Hummerfischer verlieren wegen Trump Millionen – und nicht nur sie

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Die Hoffnung der US-Wirtschaft auf einen Handelsdeal mit China ist riesig. Sie leidet massiv unter Trumps Strafzöllen. Eine Allianz von Autoindustrie über Sojabauern bis zu Hummerfischern macht Druck auf den Präsidenten.
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Theranos-Skandal „Elisabeth Holmes wollte weiblicher Steve Jobs sein“

Warum die Mentalität im Silicon Valley Betrugsfälle wie Theranos begünstigt und welche Rolle die charismatische Gründerin Elisabeth Holmes dabei spielte.
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Schadenersatz-Urteil Bayer hätte das Glyphosat-Desaster stoppen können

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Bayer wurde im US-Glyphosat-Prozess zu 80 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. Schon vor der Monsanto-Übernahme deuteten sich Klagen wegen möglicher Krebsrisiken an. Manager warnten – der Konzern kaufte trotzdem.
von Jürgen Salz und Julian Heißler

Alexandria Ocasio-Cortez Der neue Superstar der amerikanischen Politik

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Alexandria Ocasio-Cortez ist das neue Gesicht der amerikanischen Linken. Sie will die Wirtschaft radikal umbauen – mit höheren Steuern und einer Jobgarantie für Arbeitnehmer. Wer ist die junge Frau?
von Varinia Bernau und Julian Heißler

Agrarkonzern BASF, der heimliche Gewinner des Monsanto-Deals

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In den vergangenen Jahren haben alle Agrarkonzerne fusioniert, nur BASF ging leer aus. Nun profitieren die Ludwigshafener von der Monsanto-Übernahme durch Bayer.
von Julian Heißler und Jürgen Salz

Sicherheitskreise Merkel will Anti-Spionageabkommen mit China

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Angela Merkel strebt offenbar ein Anti-Spionageabkommen mit China an. Im Gegenzug soll der umstrittene chinesische Technologiekonzern Huawei in Deutschland weiter aktiv sein können.
von Silke Wettach, Julian Heißler und Jürgen Berke
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