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Julian Heißler Korrespondent (Washington)

Julian Heißler, Jahrgang 1983, arbeitet seit 2018 als US-Korrespondent der WirtschaftsWoche in Washington DC. Zuvor schrieb er mehrere Jahre in Berlin für verschiedene Medien über die deutsche Bundespolitik. Er studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität zu Berlin und absolvierte das Masterprogramm Journalismus der Hamburg Media School.

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Julian Heißler - Korrespondent (Washington)

100 Tage vor der Präsidentschaftswahl „Make America great again“ klang noch nie so hohl wie heute

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Nirgendwo war die Unterstützung für Trump bei der Wahl 2016 größer als in Grant County. Weniger als 100 Tage vor der Präsidentschaftswahl wachsen selbst hier Zweifel an seiner Wirtschaftspolitik und Regierungsfähigkeit.
von Julian Heißler

US-Wahl Biden sucht Frau

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Joe Biden hat seine ambitionierte Wirtschaftsagenda präsentiert. Nun soll eine Vizepräsidentschaftskandidatin seine Kampagne weiter beflügeln. Die Favoritinnen würden die Demokraten ökonomisch weiter nach links rücken.
von Julian Heißler

Oberster Gerichtshof entscheidet Trump muss Steuer-Unterlagen herausgeben – Deutsche Bank will kooperieren

In den USA endete nach langen Debatten ein brisanter Prozess: US-Präsident Donald Trump muss seine Steuerunterlagen herausgeben. Die Deutsche Bank kündigte bereits an, dem Urteil Folge leisten zu wollen.
von Julian Heißler

Coronakrise Was für einen V-Aufschwung spricht – und was dagegen

Premium
Die Krise hat ihren Höhepunkt überschritten, die deutsche Wirtschaft dürfte bald wieder kräftig wachsen. Doch für einen nachhaltigen Aufschwung wie nach der Rezession 2009 stehen die Zeichen schlecht.
von Bert Losse und Julian Heißler

Welthandelsorganisation Die WTO am Scheideweg

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Der anstehende und ungeplante Führungswechsel bietet der schwer angeschlagenen Welthandelsorganisation auch Chancen. Der künftige WTO-Chef müsste aber eine ganze Reihe von Reformen angehen.
von Bert Losse, Silke Wettach und Julian Heißler

USA Die größte Gefahr für Trump ist die Wirtschaft

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Die USA bekommen das Infektionsgeschehen nicht in den Griff, die Regierung verunsichert mit ihrer erratischen Politik die Unternehmen und Konsumenten. Donald Trump droht ein Desaster.
von Julian Heißler

Bayer Die Zukunft gehört Glyphosat

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Farb-, geruch- und harmlos? Bayer wird auch nach dem Vergleich unverdrossen an der Produktion von Glyphosat festhalten. Dem Unkrautvernichter stehen die besten Jahre noch bevor.
von Alexander Busch, Julian Heißler und Jürgen Salz

Einigung im Roundup-Streit Glyphosat-Vergleich kostet Bayer mehr als 10 Milliarden Dollar

Im Streit um den Unkrautvernichter Roundup hat sich der Bayer-Konzern mit den Kläger-Anwälten außergerichtlich geeinigt. Die Leverkusener zahlen zunächst bis zu 9,6 Milliarden Dollar. Doch es gibt weitere Auflagen.
von Julian Heißler

John-Bolton-Buch über Trump „Zölle sind der beste Freund des Mannes“

Seit Wochen kursieren Passagen des John-Bolton-Buchs. Nun kommt das Werk des ehemaligen Top-Beraters endlich auf den Markt und gibt neue skurrile Einblicke in Donald Trumps Regierungsstil und Gespräche mit Angela Merkel.
von Julian Heißler

Fiberhome Droht ein zweites Huawei?

Premium
Ein Zulieferer der Telekom steht auf einer schwarzen Liste der USA – wegen Lieferung von Technik zur Überwachung der Uiguren. Dem Konzern droht eine Diskussion wie bei einem anderen Partner aus China.
von Jürgen Berke, Angela Hennersdorf, Jörn Petring und Julian Heißler
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