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Maxim Kireev

Maxim Kireev -

Digitalisierung Am Anfang steht die Fingerübung

Apps und Onlineportale erleichtern den Zugang zu betrieblichen Gesundheitsangeboten. Doch erst wenige Unternehmen investieren in die Technik.
von Maxim Kireev

Digitale Geschäftsmodelle Wo der wahre Schatz für Maschinenbauer liegt

Im Maschinen- und Anlagenbau wird die Datenanalyse zum Wettbewerbsfaktor. Neue Chancen zur Wertschöpfung entstehen. Dennoch lassen sich viele Maschinenbetreiber nicht in die Karten schauen.
von Maxim Kireev

Rocío Lorenzo „Die Kultur muss man täglich spüren“

Unternehmensberaterin Rocío Lorenzo spricht sich für Vielfalt in Unternehmen aus. Im Interview erläutert die Expertin, warum Firmen erfolgreicher sind, wenn sie Diversity fördern und welche Schattenseiten es gibt.
von Maxim Kireev

Russland senkt den Leitzins Zustand kritisch – aber Patient stabil

Erst Sündenbock, jetzt Heilsbringerin: Russlands Notenbankchefin Elwira Nabiullina musste für ihre Geldpolitik viel Prügel einstecken. Doch langsam erholt sich der Rubel. Über den Berg ist die Wirtschaft aber nicht.
von Maxim Kireev

TV-Fragestunde mit dem Kremlchef Die große Putin-Show mal anders

Sonst verkündet Russlands Präsident Wladimir Putin in seiner großen TV-Fragestunde die Reparatur von Wasserleitungen und verschenkt Prinzessinnenkleider. Doch diesmal geschah im Staatsfernsehen etwas Unerwartetes.
von Maxim Kireev

Verhandlungen mit Putin Tsipras gibt nicht auf

Tag zwei für Tsipras in Moskau – und der griechische Premier kämpft weiter. Kremlchef Putin wird das Agrar-Embargo nicht aufheben. Doch ein Wirrwarr in der russischen Kommunikation kann die Griechen noch hoffen lassen.
von Maxim Kireev

Putin und Tsipras Nette Worte, wenig dahinter

Der Besuch von Alexis Tsipras in Moskau wird von den EU-Partnern kritisch beäugt. Dabei befindet sich der griechische Premier in keiner guten Verhandlungsposition. Das scheint auch der Kreml zu wissen.
von Maxim Kireev

Beruflich im Ausland Wie sich Kulturschocks vermeiden lassen

Viele Unternehmen entsenden ihre Mitarbeiter in Regionen außerhalb des vertrauten europäischen Kulturkreises. Firmen müssen ihre Leute auf diesen Schritt gut vorbereiten. Sonst droht nicht nur ein Reputationsschaden.
von Maxim Kireev
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