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Konjunktur Außenhandelspräsident erwartet 2019 deutsches Exportplus von bis zu drei Prozent

Der Brexit und der der Handelsstreit zwischen den USA und China machen Sorgen. Trotzdem rechnet der Außenhandelsverband BGA mit einem Exportplus.

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Der Brexit und der Handelsstreit zwischen den USA und China stellen 2019 die größten Risiken für den deutschen Außenhandel da. Quelle: dpa

Berlin Der Außenhandelsverband BGA erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum der deutschen Exporte von bis zu drei Prozent. Das sagte BGA-Präsident Holger Bingmann der Zeitung „Die Welt“ (Mittwochausgabe). „Überall auf der Welt wird nach wie vor gebaut, investiert und vor allem konsumiert“, erläuterte er laut Vorabbericht.

Getrübt werde die Zuversicht allerdings durch den Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die Gefahr eines ungeregelten Brexit. Sogar ein geordneter Austritt Großbritanniens aus der EU könne 0,3 bis 0,5 Prozentpunkte vom deutschen Bruttoinlandsprodukt kosten.

„Wir rechnen schon 2020 wieder mit einer leichten Erholung“, sagte Bingmann. Dann hält er einen Anstieg der Ausfuhren um 3,5 Prozent für möglich. Für das abgelaufene Jahr hatte der BGA seine Prognose im Oktober auf 3,5 von davor plus fünf Prozent gesenkt.

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