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Konjunktur China will Wirtschaft mit Investitionen und Reformen stützen

Die globale Konjunktur schwächelt, und auch Chinas Industrie schrumpft. Die Pekinger Regierung will dem nun mit staatlichen Anreizen entgegenwirken.

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Die Industrie in China ist zum vierten Mal in Folge geschrumpft. Quelle: dpa

China will angesichts einer schwächelnden Wirtschaft die Konjunktur mit staatlichen Anreizen anschieben. Dazu gehörten Investitionen in Infrastrukturprojekte und in regionale Entwicklung, teilte der Staatsrat am Sonntag mit. Gleichzeitig solle eine vorsichtige Geldpolitik mit einer „angemessen“ breiten Liquidität beibehalten werden.

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt macht derzeit die stärkste Schwächephase seit Jahrzehnten durch. Die chinesische Industrie ist den vierten Monat in Folge geschrumpft. Der chinesischen Wirtschaft setzt der Handelsstreit mit den USA zu. Der Staatsrat teilte mit, er wolle die Steuer-, Finanz- und Geldpolitik besser aufeinander abstimmen. Zudem sollten die Kapitalmarkt-Reformen vertieft und die Öffnung des Finanzmarktes vorangetrieben werden.

Mehr: Abschwung oder Krise? – Der weltweite Wirtschaftsboom endet.

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