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Konjunktur US-Firmen schaffen wegen Wirbelstürmen weniger Jobs

Wegen der Wirbelstürme „Harvey“ und „Irma“ haben US-Firmen deutlich weniger Personal eingestellt. Dies geht aus einer Umfrage hervor. Mit 135.000 neuen Jobs gab es im September den schwächsten Zuwachs seit Oktober 2016.

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Die Unwetter haben in den USA für massive Schäden gesorgt. Darunter leidet auch der Arbeitsmarkt. Quelle: AP

Washington Die US-Firmen haben wegen der jüngsten Wirbelstürme „Harvey“ und „Irma“ deutlich weniger Personal angeheuert als zuletzt. Im September entstanden insgesamt 135.000 neue Jobs, wie der Personaldienstleister ADP am Mittwoch unter Berufung auf seine Umfrage unter Privatunternehmen mitteilte.

Dies war der schwächste Zuwachs seit Oktober 2016. Von Reuters befragte Experten hatten mit 125.000 neuen Stellen gerechnet. Zugleich wurde die Zahl der im August entstandenen Arbeitsplätze um 9000 auf 228.000 leicht nach unten revidiert.

Mit Spannung erwarten Experten den am Freitag anstehenden monatlichen Arbeitsmarktbericht der Regierung, der neben Jobs in der privaten Wirtschaft auch staatliche Stellen erfasst. Ökonomen rechnen hier nur mit einem vergleichsweise geringen Plus von 90.000 Arbeitsplätzen.

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