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Konjunktur USA verzeichnen starkes BIP-Plus zu Jahresbeginn

Das Bruttoinlandsprodukt in den USA ist mit einer Rate von 6,4 Prozent gestiegen. Vor allem aufgrund der Impfkampagne stehen die Zeichen auf Aufschwung.

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Trotz der Folgen der Corona-Pandemie hat die US-Wirtschaft zu Jahresbeginn überraschend kräftig Fahrt aufgenommen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg von Januar bis März mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 6,4 Prozent, wie das Handelsministerium am Donnerstag in Washington in einer ersten Schätzung mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten lediglich mit einem Plus von 6,1 Prozent gerechnet, nach einem Zuwachs von 4,3 Prozent Ende 2020.

Da die Impfkampagne mittlerweile ins Rollen gekommen ist, stehen die Zeichen auf Aufschwung. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagt der weltgrößten Volkswirtschaft in diesem Jahr ein Wachstum von 6,4 Prozent voraus.

Dazu soll auch das 1,9 Billionen Dollar schwere Konjunkturpaket der neuen US-Regierung beitragen, von dem auch wichtige Handelspartner wie Deutschland profitieren dürften. Im Rahmen des Programms haben bereits Millionen Amerikaner Barschecks vom Staat erhalten, was dem Konsum Auftrieb geben dürfte.

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