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Konjunktur Wirtschaft der Euro-Zone startet ohne Schwung ins Jahr

Das Wachstums stagniert, das BIP dürfte nur leicht zu Jahresbeginn zulegen. Es könnte das schlechteste Quartal seit Jahren werden.

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Konjunktur: Wirtschaft der Euro-Zone startet schwunglos ins Jahr Quelle: dpa

Berlin Die Privatwirtschaft in der Euro-Zone ist zu Jahresbeginn kaum gewachsen. Der Einkaufsmanager-Index für die Industrie und die Dienstleister fiel im Januar leicht um 0,1 Punkte auf 51,0 Zähler. Das ist der schlechteste Wert seit fünfeinhalb Jahren, wie das Forschungsinstitut IHS Markit am Dienstag zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. In einer vorläufigen Schätzung war ein Wert von 50,7 genannt worden.

Das Barometer hält sich damit nur knapp über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. „Die Euro-Zone ist ohne Schwung ins Jahr gestartet. Das Wachstum stagniert nahezu, und die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen war rückläufig“, sagte IHS-Chefökonom Chris Williamson. Die Daten deuteten daraufhin, dass das Bruttoinlandsprodukt zu Jahresbeginn lediglich um 0,1 Prozent zulegen werde. Es könne das schlechteste Quartal seit 2013 werden.

In Deutschland stieg der Einkaufsmanager-Index für Industrie und Dienstleister im Januar um 0,5 auf 52,1 Punkte. Der Servicesektor legte dabei erstmals binnen vier Monaten wieder zu. Das entsprechende Barometer kletterte um 1,2 Punkte auf 53,0 Zähler.

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