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Konjunkturdaten Investitionen in China wachsen so langsam wie seit 1999 nicht mehr

Der Umsatzzuwachs im Einzelhandel und die Investitionen erfüllten im April nicht die Erwartungen von Experten. Lichtblick ist die Industrieproduktion.

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Der Handelsstreit zwischen den USA und China habe noch keine Spuren hinterlassen. Quelle: Reuters

Peking Neueste Konjunkturdaten in China deuten auf eine Abkühlung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt hin. Sowohl der Umsatz im Einzelhandel mit einem Zuwachs von 9,4 Prozent als auch die Investitionen erfüllten im April die Erwartungen von Experten nicht.

Die Investitionen stiegen in den ersten vier Monaten des Jahres nur noch um sieben Prozent, wie die Nationale Statistikbehörde am Dienstag mitteilte. Das war der schwächste Wert seit 1999. Analysten hatten nur mit einem Rückgang auf 7,4 Prozent gerechnet nachdem es von Januar bis März 7,5 Prozent waren.

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Lichtblick war die Industrieproduktion, die im April stärker zulegte als erwartet. Der Zuwachs betrug sieben Prozent. Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich mit einem Plus von 6,3 Prozent gerechnet.

Der Handelsstreit zwischen den USA und China habe noch keine Spuren hinterlassen, teilte die Statistikbehörde weiter mit. Diese Woche sollen Gespräche zur Lösung des Konflikts fortgesetzt werden.

Ein erstes Treffen zu Beginn des Monats blieb ohne greifbares Ergebnis. Dem US-Botschafter in China, Terry Branstad, zufolge liegen beide Seiten noch weit auseinander.

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