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Konrad Handschuch Ehem. Ressortleiter Politik & Weltwirtschaft

Konrad Handschuch leitete das Ressort "Politik & Weltwirtschaft". Der Diplom-Volkswirt absolvierte in München eine Journalistenschule und sein Volontariat beim "Donau-Kurier". Nach einer Zwischenstation bei den "Nürnberger Nachrichten" und dem Besuch der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg wechselte er zur WirtschaftsWoche. Er schrieb schwerpunktmäßig über Konjunktur, internationale Finanzpolitik und Lateinamerika. Acht Jahre war er Korrespondent und stellvertretender Büroleiter am ehemaligen Regierungssitz in Bonn, danach übernahm er die Vertretung der WirtschaftsWoche in Brüssel. 2003 kehrte er in die Zentrale nach Düsseldorf zurück.

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Konrad Handschuch - Ehem. Ressortleiter Politik & Weltwirtschaft

Allensbach-Umfrage Jeder Zweite kauft lieber Produkte aus der Region

Exklusiv
Den deutschen Verbrauchern sind nach Erkenntnissen des Instituts für Demoskopie Allensbach regionale Herkunft und nachhaltige Herstellung von Produkten bei der Kaufentscheidung zunehmend wichtig.
von Bert Losse und Konrad Handschuch

Hans-Werner Sinn "Varoufakis' Grexit-Plan war clever"

Exklusiv
Der Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, hat sich lobend über den vom früheren griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis enthüllten Geheimplan zur Rückkehr zur Drachme ausgesprochen.
von Konrad Handschuch

Hans-Werner Sinn "Griechen-Hilfen machen Euro-Zone unattraktiv"

Exklusiv
Die Euro-Zone ist mit den Beschlüssen für ein drittes griechisches Hilfspaket nach Einschätzung von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn so unattraktiv geworden, dass ein Eintritt Polens und Tschechiens unwahrscheinlich ist.
von Bert Losse und Konrad Handschuch

Griechenland-Krise Dieses Europa ist nicht mehr zu retten!

Die griechischen Reformvorschläge sind ein schlechter Witz. Neue Kredite werden das Siechtum allenfalls verlängern. Ist das Geld in drei Jahren alle, geht das Spiel von vorne los. Wozu das alles?
Kommentar von Konrad Handschuch

ZEW-Präsident Clemens Fuest verlangt Ausstiegs-Option aus dem Euro

Exklusiv
Mitgliedsländer der Euro-Zone sollen nach Ansicht von Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), ein geregeltes Ausstiegsrecht aus der Gemeinschaftswährung erhalten.
von Konrad Handschuch

ifo-Ökonomen IWF muss sich weiter in Griechenland engagieren

Exklusiv
Der Internationale Währungsfonds (IWF) sollte nach Ansicht von Wirtschaftsexperten an seinem Engagement für Griechenland festhalten.
von Konrad Handschuch

Wirtschaftsexperte Thomas Mayer "Staatsfinanzierung durch die EZB verbieten"

Exklusiv
Als Konsequenz aus der Griechenland-Krise sollte der EZB die direkte und indirekte Finanzierung von Staaten verwehrt werden, fordert Thomas Mayer, Direktor des Flossbach von Storch Research Institute.
von Konrad Handschuch

Griechenland Grexit stellt Ansteckungsfahr auf die Probe

Griechenland droht die Staatspleite mehr denn je. Die Angst, einem Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone könnten andere Länder folgen, wächst. Dabei könnte ein Grexit auch eine neue Chance für den Euro bedeuten.
Kommentar von Konrad Handschuch

Europäische Investitionsbank Investitionslücke in Europa von über 200 Milliarden Euro

Exklusiv
Werner Hoyer von der Europäischen Investitionsbank (EIB) klagt über eine signifikante Investitionslücke in Europa. Vor allem für die Bildung sowie den Verkehr ist zu wenig Geld da.
von Konrad Handschuch

Hypo-Chef Deutschland braucht Infrastruktur AGs

Exklusiv
Zur Steigerung der Investitionen in die Infrastruktur hat der Vorstandschef der HypoVereinsbank, Theodor Weimer, die Gründung einer oder mehrerer Infrastruktur AGs in Deutschland vorgeschlagen.
von Bert Losse und Konrad Handschuch
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