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Andreas Kröner Finanzkorrespondent

Andreas Kröner hat in München Journalistik, Politik und Volkswirtschaft studiert und parallel eine Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule absolviert. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt in den USA arbeitete er von 2008 bis 2017 für die Nachrichtenagentur Reuters – zunächst in Berlin, dann in Frankfurt – und gewann mehrere Journalistenpreise. Seit August 2017 ist er als Finanzkorrespondent für das Handelsblatt tätig und berichtet vor allem über Banken, Börsenbetreiber und die Regulierung der Finanzmärkte.

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Andreas Kröner - Finanzkorrespondent

Finanzinvestor Commerzbank-Aktionär Cerberus steigt bei Deutscher Bank ein

Der Finanzinvestor Cerberus beteiligt sich mit drei Prozent an der Deutschen Bank. Das befeuert Fusionsspekulationen - denn der amerikanische Investor ist auch Großaktionär bei der Commerzbank.
von Carsten Herz, Yasmin Osman, Michael Maisch und Andreas Kröner

Übernahmespekulationen Goldman Sachs soll Commerzbank beraten

Das deutsche Geldhaus will sich gegen die jüngsten Übernahmeavancen wehren und hat dafür laut einem Medienbericht zwei andere Banken als Berater engagiert. Die Diskussion kommt für die Commerzbank zur Unzeit.

Deutsche Börse Gericht lässt Kengeter nicht vom Haken

Das Amtsgericht Frankfurt lehnt einen Vergleich ab, mit dem das Insider-Verfahren gegen Carsten Kengeter beendet werden sollte. Die Chancen auf einen neuen Vertrag für den Deutsche-Börse-Chef sinken damit weiter.
von Andreas Kröner

EZB-Bericht über Finanzbranche Das große Banken-Sterben

Die europäische Bankenlandschaft schrumpft seit der Finanzkrise. Auch in Deutschland geht die Zahl der Geldhäuser zurück. Doch in der Euro-Zone liegt die Bundesrepublik weiter unangefochten an der Spitze.
von Andreas Kröner

Alternative zur LSE-Fusion Deutsche Börse verhandelte auch mit MSCI

Der Börsenbetreiber hat vor zwei Jahren auch eine Fusion mit dem US-Konzern MSCI ausgelotet. Im Insider-Verfahren gegen Vorstandschef Kengeter ist das ein entlastendes Argument. Bald fällt eine wichtige Entscheidung.
von Andreas Kröner

Deutsche-Börse-Wachstumssegment Scale Geglückter Neuanfang

Das neue deutsche Wachstumssegment Scale hat sich in den vergangenen Monaten besser entwickelt als der Leitindex Dax. Die Deutsche Börse rechnet mit weiteren Zugängen – und hat keine Angst vor Konkurrenz aus Frankreich.
von Andreas Kröner und Mona Fromm

Umstrittene Geschäfte bei der Deutschen Bank Fünf von sechs Händlern gehen

Deutschlands größtes Geldhaus hat seine interne Untersuchung zu einem zweifelhaften Handelsgeschäft mit dem französischen Versicherer Axa abgeschlossen. Nur einer der damals beteiligten Manager darf weiterarbeiten.
von Andreas Kröner

Shopping-App Wysker geht neue Wege Gutschein statt Börsengang

Das Berliner Start-up Wysker betritt in Deutschland Neuland: Statt Aktien will das Unternehmen Kupons an Investoren verkaufen – und damit Geld für den Ausbau seines Shopping-Angebots einsammeln.
von Andreas Kröner

Privatkundengeschäft deutscher Banken Große Hoffnungen, maue Aussichten

Viele Geldhäuser wollten neue Privatkunden gewinnen und mit ihnen mehr Geld verdienen. Doch diese Strategie wird nicht für alle aufgehen. Denn die Erträge und Ergebnisse in der Branche gehen einer Studie zufolge zurück.
von Andreas Kröner

Deutsche Börse Unter den Augen des Adlers

Die Deutsche Börse sponsert die Frankfurter Eintracht. Vorstandschef Carsten Kengeter will so die Verbundenheit mit dem Finanzplatz zeigen. Doch das Manöver dürfte kaum reichen, um das ramponierte Image aufzupolieren.
von Michael Brächer und Andreas Kröner
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