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Mechanische Uhren Die Neuheiten der Genfer Uhrenmesse

Ausgefallene Diamanten, ungewöhnliche Anzeigen und komplizierte Funktionen – auf der Uhrenmesse Salon International Haute Horlogerie in Genf versuchen die Hersteller, die Juweliere zu überzeugen.

A. Lange & Söhne - Lange 1 25th Anniversary Quelle: PR
Richard Mille - BonbonsSpielerische Anmutung, Optik, die einer Kinderuhr gerecht würde - aber mit Carbon und bearbeiteter Keramik sind die Modelle von Richard Mille ernst zu nehmen, mit denen sich die Marke vom SIHH als Aussteller verabschiedet. Quelle: PR
Officine Panerai Submersible Chrono Guillaume Nery Edition Quelle: PR
HYT - H20 Time Is Fluid Quelle: PR
HYT - H20 Time Is Fluid Quelle: PR
Parmigiani Fleurier - Troic Chronometre Quelle: PR
MB&F - MedusaDie Produkte der Schweizer Uhrmacher sind mehr Skulpturen als reine Zeitmesser, egal, ob am Arm oder wie hier am Schreibtisch. Medusa heißt diese Tischuhr, die mit Fangarmen geliefert wird und dann aufgehängt werden kann. Die Nähe zur Qualle ist gewünscht, das Glas stammt aus der Manufaktur Murano. Quelle: PR
Jaeger LeCoultre - Grande Tradition Gyrotourbillon Westminster Quelle: PR
Jaeger LeCoultre - Grande Tradition Gyrotourbillon WestminsterJeweils unten bei sechs Uhr gut zu erkennen: Das sogenannte Gyrotourbillon, das sich in mehreren Achsen um sich selbst dreht. Die blauen langen Federn gehören zu dem sogenannten Westminster-Schlagwerk, das seinen Namen vom Big Ben abgeleitet hat. Diese Minutenrepetition spielt die Uhrzeit. Ein besonderer Mechanismus verkürzt die Pausen zwischen den Einheiten. Wenn also eigentlich nur zwei Schläge für die Viertelstunden nötig sind, wartet das Werk nicht die fehlenden Viertelstunden ab, sondern geht unmittelbar für ein ununterbrochenes Klangspektakel zu den Minuten über. Quelle: PR
Hermès - Galop d'HermèsIn verschiedenen Farben, mit unterschiedlichem Diamantbesatz: Das Model Galop d'Hermès ist neben Uhr vor allem auch Schmuck. Seine Form lehnt sich an das Zaumzeug von Pferden an. Was dann auch den Namen erklärt. Quelle: PR
Montblanc Star Legacy Nicolas RieussecÜblicherweise bewegen sich Zeiger über die Zahlen. Nicht so bei diesem Modell in allen Teilen. Der Chronograph stoppt die Zeit und zeigt sie an, wenn man den fixierten Zeiger zwischen den beiden kleinen Kreisen liest. Links sind dann die Sekunden, rechts die Minuten abzulesen. Je nach Ausführung zwischen Stahl oder Rotgold kosten die Uhren zwischen 7450 und 20.000 Euro. Quelle: PR
IWC - Chronograph Top Gun CerataniumTop Gun - jene Piloten der US-Airforce, deren Ruf reichte, um einen ganzen Film aus ihnen zu machen. Dieser Gruppe Piloten widmet IWC diese Uhr aus einem Kompositmaterial aus Titan und Keramik, das leicht und kratzfest sein soll. Es ist ein sogenannter Doppel-Chronograph. Eine Stoppuhr für alle Fälle. Quelle: PR
IWC Timezoner Spitfire Edition The Longest Flight Tribute, Erinnerungen - in der Uhrenwelt zählt die Story fast so viel wie die Mechanik. Dieses Modell in einer Auflage von 250 Stück mit Weltzeitanzeige ist das uhrmacherische Begleitwerk zur Restauration einer Spitfire, die nach der Fertigstellung um die Erde fliegen soll. Wer die Lünette mit den Ortsnamen bewegt, verändert auch die Stellung der Zeiger. Eine Anpassung der Zeiger via Krone ist also überflüssig. Quelle: PR
Audemars Piguet - Royal Oak Offshore ChronographEs wird das Geheimnis des Designers bleiben, warum ausgerechnet alleine durch ihre Größe auffällige Uhr ausgerechnet in einer Tarn-Optik auf den Markt kommt. Allen Varianten gemein: Datum, Stoppuhr und Zeitanzeige. Quelle: PR
A. Lange & Söhne - Richard Lange Springende Sekunde Jahreskalender, Chronograph, Tourbillon für lageunabhängige Ganggenauigkeit - alle diese Funktionen gehören zu den sogenannten Komplikationen im Uhrenbau. Die vielleicht subtilste mit einem Zwinkern im Auge ist die "Springende Sekunde". Lässt sich üblicherweise eine Quarzuhr daran erkennen, dass der Sekundenzeiger springt während die mechanische ihren Sekundenzeige in winzigen Schritten scheinbar ohne Sprünge dreht, führt die Richard Lange "Springende Sekunde" in die Irre. Ihr Sekundenzeiger springt dank eines speziellen Mechanismus von Sekunde zu Sekunde. Nun wird sie mit schwarzem Zifferblatt vorgestellt, sie kostet 71.000 Euro. Quelle: PR
Laurent Ferrier - Galet JahreskalenderFerrier war früher Technischer Direktor bei Patek Philippe, bevor er sich selbstständig machte. Nicht unähnlich den Modellen seines ehemaligen Arbeitgebers ist das äußere Erscheinungsbild zurückhaltend, während die technischen Lösungen aufwändig sind. Quelle: PR
Piaget - Altiplano Automatic MeteoritDer Blick sollte auf das Muster fallen - es ist von einem Teil eines Meteoriten, den der Hersteller so flach bekommen hat, dass er in das flache Gehäuse passt. Deswegen sieht keine Uhr wie die andere aus. Der offizielle Euro-Preis steht noch nicht fest, aber für die Schweiz sind es 24.500 Franken ohne Mehrwertsteuer. Quelle: PR
Armin Strom - GMT ResonanceWer sich in zwei Zeitzonen gedanklich aufhält, kann wie am schnellsten die Zeit der einen wissen, wenn er in der anderen ist? Richtig, zwei Zifferblätter. Armin Strom hat zwei Uhren in ein Gehäuse gepackt. Beide arbeiten unabhängig voneinander. Und der Preis reicht auch für zwei vollständige Uhren: Um 200.000 Schweizer Franken. Quelle: PR
Vacheron Constantin Les Cabinotiers Grand Complication PhoenixDieses - schon auf den ersten Blick - recht eigenwillige Modell stammt aus einer speziellen Abteilung von Vacherin Constantin, dem Atelier Cabinotiers. Dieses Modell vereint 15 uhrmacherische Komplikationen in dem verzierten Gehäuse, dazu zählen Minutenrepetition, Tourbillon, Ewiger Kalender und Equation du temps, die die Zeit misst, die zwischen dem höchsten Stand der Sonne und 12 Uhr liegt. Es ist der Zeitunterschied zwischen der wahren Sonnenzeit und der mittleren Sonnenzeit und im Alltag von keiner Bedeutung - aber eine Herausforderung für Uhreningenieure. Die Anzahl der Anzeigen ist so hoch, dass ein Teil von ihnen nur auf der Rückseite des Gehäuses Platz fand, wie zum Beispiel das Sternbild. Quelle: PR
Baume & Mercier - Clifton Baumatic Perpetual CalendarEtwaige Besitzer sollten sich den 1. März 2100 notieren - dann nämlich erfordert die Clifton Baumatic die Aufmerksamkeit ihres Besitzers, weil dann erstmals das Datum per Hand korrigiert werden muss. In dem Jahr setzt das Schaltjahr aus. Bis dahin zeigt sie bei regelmäßigem Aufziehen - fünf Tage Gangreserve - und Wartungen stets korrekt Wochentag, Tag, Monat, Mondphase sowie natürlich Stunde, Minute und Sekunde an. Quelle: PR
Ressence - Model 3Die belgische Marke Resscence konstruiert Uhren, die wie eine Mischung aus optischer Täuschung und mechanischer Finesse wirken. Das Display wirkt wie ein hochauflösendes digitales Display. Tatsächlich aber sind es mechanisch angetriebene Scheiben, die unter einem gewölbten umfassenden Uhrglas stecken. Die Zwischenräume sind mit einer Flüssigkeit gefüllt, so dass der übliche Effekt einer Uhr wegfällt, dass das Zifferblatt hinter Glas liegt. Der obere Teil ist verschlossen, bewegt wird das ganze von einem Uhrwerk in der unteren Hälfte. Die Übertragung gelingt durch Magneten. Nun kommt eine Version in weiß, das Modell 3 auf den Markt. Quelle: PR
Ressence - Type 3Zu den Besonderheiten von Ressence gehört auch, dass der rein mechanischen Uhr die Krone fehlt. Die Uhr wird an der Unterseite gestellt und aufgezogen. Der Preis wird mit 36.500 Schweizer Franken ohne Mehrwertsteuer angegeben. Der endgültige Preis in Euro steht noch nicht fest. Quelle: PR
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