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Suche nach der besten Masterarbeit Der Supermaster-Titel 2020 geht nach Schwäbisch Gmünd

Die diesjährigen Sieger des Supermasters, Miriam Brüne und Andreas Kissling, bei ihrem Pitch im Livestream.

Beim Supermaster-Wettbewerb hat die WirtschaftsWoche die beste Masterarbeit zu einer ökonomischen Fragestellung gekürt. Im großen Finale gab es zehn Live-Pitches der Finalisten – und am Ende wurden die Sieger gekürt.

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So viel Arbeit, so wenig Aufmerksamkeit: Knapp 138.000 Studenten haben im vergangenen Jahr den Master an einer deutschen Hochschule gemacht – doch die meisten Masterarbeiten verschwinden nach dem Abschluss auf ewig in der Versenkung. Schade eigentlich. Denn tatsächlich schlummern in vielen Arbeiten wertvolle Ideen – und diese Ideen haben eine Bühne verdient.

Deshalb suchten wir auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte den „Supermaster“.

Im großen Finale stellten sich die kreativen Köpfe hinter den zehn besten Masterarbeiten des vergangenen Jahres der hochkarätigen Jury. Nach zehn Live-Pitches wurde entschieden, wer nicht nur Supermaster wird, sondern auch die 25.000 Euro Preisgeld mit nach Hause nimmt.

Allen Teilnehmenden war gemein, dass sie in ihren Abschlussarbeiten hochaktuelle und zeitgemäße Themen erforscht und Ergebnisse erzielt haben, die viel zu relevant sind, um in einer Uni-Bibliothek zu verstauben. Weshalb die WirtschaftsWoche gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) heute schon zum zweiten Mal einen Supermaster kürte. Um so der eindrucksvollen Forschungsarbeit vieler der Hochschulabsolventinnen und -absolventen eine Bühne zu bieten.

Der Moment, in dem WirtschaftsWoche-Chefredakteur Beat Balzli die Sieger verkündet: Miriam Brüne und Andreas Kissling

Am Ende konnten sich Miriam Brüne und Andreas Kissling durchsetzen. Sie schrieben ihre Masterarbeit im Fach Strategische Gestaltung an der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd und haben erforscht, wie ein Geschäftsmodell aussehen muss, das nicht nur nachhaltig, sondern auch rentabel ist. Konkret entwickelten die beiden ein Geschäftsmodell , wie Unternehmen langlebige und sozial verantwortungsvolle Produkte und Dienstleistungen profitabel anbieten können.

Im Kern ein wirtschaftlich nachhaltiger Gegenentwurf zur sogenannten geplanten Obsoleszenz, also dem antizipierten Defekt von Produkten, der zu einer Neuanschaffung führen soll. Mit dieser Idee und ihren Forschungsergebnissen setzten sie sich im Finale des Supermaster-Wettbewerbs gegen neun weitere Finalistinnen und Finalisten durch. (Die Portraits aller Finalistinnen und Finalisten finden Sie hier.)

Alle Finalisten beim Live-Finale im Stream.

Während der Liveveranstaltung sprachen unsere Moderatoren außerdem mit dem Gründer des Dax-Neuzugangs, Delivery Hero, Nikita Fahrenholz. Er hat Young Professionals exklusive Insights in seine außergewöhnliche Karriere als Seriengründer gegeben. Wenn Sie den Stream zu dem Interview, den Final-Pitches sowie der Preisverleihung noch einmal anschauen möchten, hier entlang:



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