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Lloyds Britische Bankengruppe verbietet Bitcoin-Käufe mit Kreditkarte

Die Lloyds Banking Group will Kunden davor bewahren, infolge der starken Bitcoin-Kursschwankungen Schulden anzuhäufen. Die Bankengruppe verbietet deshalb den Kauf der Krypto-Währung mit Kreditkarte.

Bitcoin: Lloyds verbietet Bitcoin-Käufe mit Kreditkarte Quelle: Reuters

LondonDie britische Bankengruppe Lloyds Banking Group erlaubt ihren Kunden ab sofort keine Kreditkarten-Käufe von Bitcoins und anderen Kryptowährungen mehr. Das teilte der Konzern, zu dem unter anderem die Geldhäuser Lloyds, Halifax und Bank of Scotland gehören, am Montag mit.

Damit sollen Kunden davor bewahrt werden, infolge der starken Kursschwankungen Schulden anzuhäufen, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur. Per EC-Karte könnten die digitalen Währungen aber weiterhin gekauft werden.

Der Bitcoin-Kurs war zuletzt auf unter 8.000 US-Dollar gefallen. Damit ist die Kryptowährung weit entfernt von ihrem Rekordhoch Mitte Dezember von etwa 20.000 Dollar. Auch andere digitale Währungen verloren inzwischen stark an Wert.

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