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Malte Fischer Chefvolkswirt WirtschaftsWoche, Redakteur Der Volkswirt

Malte Fischer wurde 1963 in Gelsenkirchen geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Danach zog es ihn an das Institut für Weltwirtschaft in Kiel, wo er als Wissenschaftler in der Konjunkturforschung arbeitete. In dieser Zeit war er an den Frühjahrs- und Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute im Auftrag der Bundesregierung beteiligt und forschte über die Bestimmungsfaktoren des deutschen Außenhandels. Nach sieben Jahren Wissenschaft wechselte er 1997 zur schreibenden Zunft. Einer kurzen Station bei der Wirtschaftsnachrichtenagentur vwd folgte 1998 die Arbeit für die WirtschaftsWoche. Dort schreibt er seither über Themen rund um Konjunktur, Makroökonomie und Wissenschaft. Seit 2010 ist er Chefvolkswirt der WirtschaftsWoche.

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Malte Fischer - Chefvolkswirt WirtschaftsWoche, Redakteur Der Volkswirt

Altmaiers Vorschlag greift zu kurz Soli sofort abschaffen!

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will den Soli komplett abschaffen – allerdings erst 2026. Das ist deutlich zu spät! Unternehmer und Arbeitnehmer brauchen eine Steuerentlastung – und zwar sofort.
Kommentar von Malte Fischer

BIP sinkt um 0,1 Prozent Rezession, ja bitte!

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Deutschlands Wirtschaft schrumpft. Das ist kein Beinbruch. Denn eine Rezession wirkt wie ein reinigendes Gewitter – auf Wirtschaft und Politik.
Kommentar von Malte Fischer

Handelsstreit der Supermächte „China ist nicht mehr zu stoppen“

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Der US-chinesische Handelskonflikt droht in einem Währungskrieg zu münden. Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe erklärt, warum die USA mit dem verzweifelten Versuch, Chinas Aufstieg noch aufzuhalten, nur scheitern können.
von Malte Fischer und Bert Losse

Karlsruhe winkt Bankenunion durch Die Zentralisierung ist rechtlich nicht zu stoppen

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Bankenunion zeigt: Juristisch lässt sich der Weg in die Haftungsunion nicht aufhalten.
Kommentar von Malte Fischer

Kapitalismus-Kritik Kirche und Kapitalismus: Das teuflische K-Wort

Der Kapitalismus hat in den Kirchen kaum Fürsprecher. Das liegt auch an ihrer Einbindung in den deutschen Sozial- und Steuerstaat, meint Professor und Priester Martin Rhonheimer.
Interview von Malte Fischer

EZB-Chefposten Das droht Europa unter Madame Nullzins Christine Lagarde

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Unter der Regie von Christine Lagarde wird sich die Geldpolitik der EZB noch stärker den Wünschen der Südländer und Finanzmärkte unterordnen. Mit dramatischen Folgen für Wirtschaft und Wohlstand.
von Karin Finkenzeller, Malte Fischer, Julian Heißler, Stefan Reccius, Christof Schürmann und Silke Wettach

Libra Brauchen wir den digitalen Euro?

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Facebook fordert mit seiner Digitalwährung Libra die Zentralbanken heraus. Um ihre Herrschaft über das Geld zu verteidigen, erwägen die Notenbanken, eigenes Digitalgeld herauszugeben – ein heikles Unterfangen.
von Malte Fischer

Pro & Contra Ist Christine Lagarde die richtige EZB-Chefin?

IWF-Chefin Christine Lagarde soll Präsidentin der Europäischen Zentralbank werden – dabei ist die Französin in der Geldpolitik unerfahren. Ein Pro und Contra zu der Frage, ob Lagarde trotzdem die richtige Wahl ist.
von Malte Fischer und Stefan Reccius

USA und China „Der Handelskrieg kann in einen Rüstungswettlauf münden“

Die USA und China ringen um die Führungsrolle in der Welt. Jetzt warnt der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, Gabriel Felbermayr, vor den ökonomischen und geopolitischen Folgen dieses Machtkampfs.
Interview von Malte Fischer

Duell ohne Sieger Trumps China-Attacken gefährden den Wohlstand der Welt

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US-Präsident Trump verschärft den Handelskrieg gegen China. Die Entglobalisierung droht den relativen Abstieg der USA zu beschleunigen, gefährdet den Wohlstand der Welt – und erhöht das Risiko militärischer Konflikte.
von Malte Fischer, Bert Losse und Jörn Petring
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