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Manfred Bode Langjähriger Chef von Krauss-Maffei-Wegmann gestorben

Der 77-jährige war bis August 2018 Vorsitzender des Aufsichtsrates und bis 2006 Geschäftsführer des Rüstungsherstellers mit Sitz in München.

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Der frühere Chef des Rüstungskonzerns Krauss-Maffei Wegmann starb bereits am 19. Oktober im Alter von 77 Jahren. Quelle: dpa

München Der Miteigentümer und langjährige Chef des Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann, Manfred Bode, ist tot. Er starb bereits am 19. Oktober im Alter von 77 Jahren, wie das Unternehmen am Freitag in München mitteilte. Erst im August hatte Bode den Aufsichtsratsvorsitz aufgegeben, sein Sohn Felix war für ihn in das Kontrollgremium eingezogen.

Bode hatte nach der Waldorfschule Betriebswirtschaft studiert, war 1969 in die familieneigene Firma Wegmann in Kassel eingetreten und 1979 geschäftsführender Gesellschafter geworden. Nach der Fusion mit dem „Leopard“-Kampfpanzer-Bauer Krauss-Maffei in München 1999 führte er den neuen Konzern bis zu seinem Wechsel in den Aufsichtsrat 2006.

Ende 2015 schloss sich Krauss-Maffei Wegmann in einer Holding mit dem französischen Rüstungskonzern Nexter zusammen, um die nächste Generation von Kampfpanzern für die Bundeswehr und die französische Armee gemeinsam zu bauen.

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