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Marktöffnung China will Geschäftsbeschränkungen für ausländische Banken lockern

China will Beschränkungen für ausländische Banken, Broker und Fondsgesellschaften lockern. Das soll die durch den Handelsstreit angeschlagene Wirtschaft beleben.

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Li Keqiang ist seit März 2013 amtierender Ministerpräsident der Volksrepublik China. Quelle: imago/photothek

Die Pläne zur Lockerung der Geschäftsbeschränkungen gehen aus einer Sitzung des Regierungskabinetts unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Li Keqiang hervor. Staatliche Medien hatten am Mittwoch darüber berichtet.

Wie sich das auswirken werde, blieb aber zunächst offen. China werde auch die Bemühungen der örtlichen Verwaltungen unterstützen, mehr ausländische Investitionen anzuziehen und ausländischen Investoren mehr Spielraum bei der Kreditaufnahme im Ausland zu geben, hieß es. China werde allerdings keinen erzwungenen Technologietransfer durch ausländische Firmen zulassen.

Auslandsinvestitionen zu stabilisieren ist Teil der Pekinger Politik, um die sich verlangsamende Wirtschaft anzukurbeln, die unter dem Handelskonflikt mit den USA leidet. In der vergangenen Woche hat China einen festen Zeitplan für die vollständige Öffnung der Bereiche Futures, Brokerage und Investmentfonds für ausländische Investoren im nächsten Jahr angekündigt.

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