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Martin Wocher Redakteur

Wie viele andere Kollegen auch bin ich über den Sport zum Journalismus gekommen: Rudern, Kanu, aber auch Fußball oder Basketball - die Wochenenden habe ich meist auf den Sport- oder Regattaplätzen verbracht und mit dem erschriebenen Zeilengeld mein Geschichtsstudium finanziert. Nach dem Volontariat bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und den ersten Jahren als Medienredakteur zog es mich noch einmal zurück ins universitäre Umfeld: drei Jahre lang habe ich mich um die Aus- und Weiterbildung junger Journalisten gekümmert. Mein Schwerpunkt: Interview und Kommunikationstraining. Doch danach lockte endgültig das journalistische Leben: Nach einigen Jahren als Wirtschaftsredakteur bei Associated Press in Frankfurt arbeite ich nun schon seit über 20 Jahren für das Handelsblatt, zuletzt als Reporter mit den Schwerpunktthemen Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie sowie Stahl. Faszinierend finde ich dabei, wie sich gerade reife und gestandene Industrien derzeit mit Hilfe der neuen digitalen Möglichkeiten neu erfinden – Stichwort: Internet der Dinge oder Industrie 4.0. Seit dem 15. März 2018 bin ich Mitglied des Handelsblatt-Research-Teams – die Themen sind  gleich geblieben, nur geht es jetzt um die vertiefende Analyse der einzelnen Branchen.

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Martin Wocher - Redakteur

Partnerland der Hannover Messe Mexiko – Die Werkbank der USA sucht neue Märkte

Das Partnerland der Hannover-Messe lockt die Europäer mit niedrigen Löhnen und hohen Wachstumsraten – trotz der stetigen Querschüsse aus Washington.
von Martin Wocher und Klaus Ehringfeld

Trumps kündigt Strafzölle an Deutsche Stahllobby fürchtet vollständige Verdrängung vom US-Markt

Die USA sind nach der EU für Deutschland der wichtigste Markt für Walzstahlexporte. Die deutsche Stahlindustrie fürchtet nun die Folgen der Strafzölle.
von Martin Wocher

Blitzanalyse Salzgitter vervierfacht den Gewinn

Salzgitter hat das Jahr 2017 mit dem höchsten Vorsteuergewinn seit der Finanzkrise abgeschlossen. Die Bilanz in der Blitzanalyse.
von Martin Wocher

Garrelt Duin Ex-NRW-Wirtschaftsminister wechselt zu Thyssen-Krupp

Der frühere NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin wechselt zu Thyssen-Krupp. Auf den SPD-Politiker wartet eine heikle Aufgabe.
von Martin Wocher

Blitzanalyse 444 Millionen Euro im Plus – Thyssen-Krupp gelingt guter Start

Thyssen-Krupp hat am Morgen seine Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Die wichtigsten Fakten.
von Martin Wocher

Votum der Mitarbeiter Stolpersteine für Thyssen-Fusion mit Tata

Die IG Metall wirbt bis zuletzt für den Job-Pakt für die Stahlfusion bei Thyssen-Krupp. Noch könnte der mühsam erkämpfte Deal scheitern.
von Martin Wocher

Großauftrag verloren Erneuter Rückschlag für T-Systems

Die Telekom-Tochter gibt einen millionenschweren Vertrag mit ThyssenKrupp ab, weil die Zusammenarbeit nicht funktioniert hat. Als wären die Probleme von T-Systems nicht ohnehin schon groß genug.
von Ina Karabasz und Martin Wocher

Große Wachstumschancen 3D-Druck steht vor dem Durchbruch

Noch ist 3D-Druck teuer und aufwändig. Aber in den kommenden zwölf Jahren könnte sich das Marktvolumen der Technologie verzehnfachen, sagt eine Studie voraus. Wo sich der Einsatz besonders lohnt.
von Martin Wocher

Siemens, Bosch und Co. Elektroindustrie stößt an die Grenzen des Wachstums

Die deutsche Elektroindustrie erwartet dieses Jahr mit einem mit weiterem Rekordwachstum. Doch dem zweitgrößten Industriezweig fehlen bis zu 50.000 Ingenieure und Facharbeiter – die Branche stößt an ihre Grenzen.
von Martin Wocher

Hauptversammlung von Thyssen-Krupp Aktionäre stärken Heinrich Hiesinger

Der Showdown auf der Hauptversammlung ist ausgeblieben: Die Mehrzahl der Aktionäre sieht keine Alternative zur Strategie von Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger – und stärkt ihn im Machtkampf mit Cevian.
von Martin Wocher
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