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Masayoshi Son Softbank-Chef schämt sich für schwache Bilanz

Der Technologiekonzern hat einige Rückschläge erlitten, etwa mit seinen Investments bei WeWork und Uber. Softbank-Chef Son zeigt sich selbstkritisch.

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Der Chef des japanischen Technologiekonzerns, Masayoshi Son, hat seine Erfolgsbilanz als beschämend bezeichnet. Wenn er auf das Wachstum von amerikanischen und chinesischen Firmen schaue, sei er überzeugt, dass seine Leistung nicht gut genug sei, sagte Son dem japanischen Magazin „Nikkei Business“.

Der Softbank-Gründer konzentriert sich vor allem auf die Investmentaktivitäten des Konzerns rund um den etwa 100 Milliarden Dollar schweren Technologiefonds „Vision Fund“. In den vergangenen Monaten hatte dieser eine Reihe von Rückschlägen erlitten – der Börsengang des Bürovermieters WeWork scheiterte krachend, die Bewertungen von Beteiligungen wie dem Fahrdienstleister Uber brachen ein.

„Ich schließe mich ein, wenn ich sage, dass es nicht die Zeit für japanische Unternehmer ist, Ausreden zu finden“, sagte Son.

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