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Medien Kartellbehörde genehmigt Verkauf von Verlag mit „Berliner Zeitung“

Die Wettbewerbsbehörden geben grünes Licht: Das Unternehmerehepaar Silke und Holger Friedrich übernimmt „Berliner Zeitung“ und „Berliner Kurier“.

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Zwei Traditionstitel bekommen damit einen neuen Besitzer. Quelle: dpa

Das Bundeskartellamt hat den Verkauf des Berliner Verlags mit „Berliner Zeitung“ und „Berliner Kurier“ an das Berliner Unternehmerpaar Silke und Holger Friedrich genehmigt. Konkret geht es um den Kauf der BV Deutsche Zeitungsholding GmbH durch die CCG - Commercial Coordination Germany GmbH mit Sitz in Berlin.

Es gebe keine wettbewerblichen Bedenken, teilte ein Sprecher des Bundeskartellamts am Freitag auf Anfrage mit. Auch von CCG hieß es, dass das Kaufgeschäft genehmigt sei. Zuvor hatte die Fachzeitung „Horizont“ online berichtet.

Laut dem Behördensprecher wurde der am 17. September angemeldete Erwerb am 30. September freigegeben. Hinter CCG steht das Unternehmerpaar Friedrich. Zu der Holding zählt nach CCG-Angaben der Berliner Verlag. Mitte September hatte die DuMont-Mediengruppe mitgeteilt, dass sie den Verlag verkauft.

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