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Medienbericht Chipkonzern Broadcom erwägt Milliarden-Gebot für SAS Institute

Das Softwareunternehmen SAS Institute befindet sich aktuell in Privatbesitz. Offenbar denkt Broadcom jedoch über einen milliardenschweren Zukauf nach.

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Der Chiphersteller will offenbar ein Gebot für ein Softwareunternehmen abgeben. Quelle: Reuters

Der US-Chipkonzern denkt einem Medienbericht zufolge über einen milliardenschweren Zukauf nach. Broadcom führe derzeit Gespräche mit dem in Privatbesitz befindlichen Softwareunternehmen SAS Institute über eine mögliche Übernahme, berichtet das „Wall Street Journal“ (WSJ) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Bei einer Transaktion könnte SAS Institute zwischen 15 und 20 Milliarden Dollar bewertet werden. Bei Broadcom und SAS war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. SAS mit Sitz in North Carolina konzentriert sich auf die Anwendungsfelder Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Analytics.

Mehr: Die Volksrepublik wehrt sich gegen die USA mit einer kuriosen Taktik: Nichtstun. Dasselbe Vorgehen könnte nun auch den größten Deal der Chipbranche verhindern.

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