WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Medienbericht über US-Geschäft Deutsche-Bank-Aktie gibt erneut deutlich nach

Die US-Notenbank Federal Reserve hat das US-Geschäft der Deutschen Bank offenbar negativ bewertet. Die jetzt bekannt gewordene Einschätzung drückt den Kurs.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
Aufsichtsratschef Paul Achleitner (links) und der neue Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Quelle: Reuters

Ein Medienbericht über Schwächen des US-Geschäfts hat die Aktien der Deutschen Bank am Donnerstag um mehr als sechs Prozent abstürzen lassen. Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, stufte die US-Notenbank Fed das amerikanische Geschäft der Bank bereits vor einem Jahr als „in schwierigem Zustand“ ein.

Die Aktien von Deutschlands größtem Geldhaus, das gerade wieder eine neue Sanierungsrunde durchläuft, gingen daraufhin in die Knie und fielen um 6,1 Prozent auf 9,26 Euro. Auch an der Wall Street brachen sie vorbörslich um mehr als fünf Prozent ein.

Die Deutsche Bank betonte in einer Stellungnahme, die Muttergesellschaft des Konzerns, die Deutsche Bank AG, sei sehr gut kapitalisiert und verfüge über erhebliche Liquiditätsreserven. An den Schwächen im US-Geschäft werde gearbeitet. Anleger sind trotzdem verunsichert, wie ein Börsianer feststellte: „Das ist natürlich alles nicht gerade vertrauenserweckend.“

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%