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Medienkonzern Axel Springer zieht sich am 6. April von der Börse zurück

Der Antrag auf Widerruf der Börsenzulassung für Axel Springer ist genehmigt. Konzernchef Mathias Döpfner will sich nun auf das Wachstum im Digitalen konzentrieren.

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Im vergangenen Jahr ging der Konzern eine strategische Partnerschaft mit dem US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) ein. Quelle: dpa

Nach rund 35 Jahren wird der Medienkonzern Axel Springer mit Ablauf des 6. April kein börsennotiertes Unternehmen mehr sein. Die Frankfurter Wertpapierbörse habe dem Antrag des Unternehmens auf Widerruf der Börsenzulassung stattgegeben, teilte die Axel Springer SE am Mittwoch in Berlin mit. Springer-Aktien können danach nicht mehr an der Frankfurter Börse gehandelt werden.

Der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner sagte: „Der Abschied von der Börse läutet für uns eine neue Wachstumsphase ein. Sobald sich die Situation nach der Coronakrise wieder normalisiert hat, werden wir unseren gesamten Fokus auf unser ambitioniertes Ziel legen, Weltmarktführer bei digitalem Journalismus und digitalen Classifieds zu werden.“

Im vergangenen Jahr ging der Springer-Konzern, der unter anderem die Marken „Bild“ und „Welt“ im Portfolio hat, eine strategische Partnerschaft mit dem US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR) ein mit dem Ziel, schneller im Digitalen zu wachsen.

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