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Mega-Deal Verlag der „USA Today“ soll verkauft werden

Die New Media Investment Group soll die Mehrheit am Verlagshaus Gannett übernehmen. Damit schließen sich die beiden an den Auflagen gemessen größten Herausgeber von US-Tageszeitungen zusammen.

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New York Mega-Deal in der US-Medienbranche: Die New Media Investment Group soll die Mehrheit am Verlagshaus Gannett („USA Today“) übernehmen. Die Unternehmen gaben am Montag bekannt, sich auf einen Kaufpreis von 12,06 Dollar pro Aktie geeinigt zu haben. Damit wird Gannett bei der Transaktion mit rund 1,4 Milliarden Dollar (1,3 Milliarden Euro) bewertet. New Media will in bar und mit eigenen Aktien zahlen. Mit der Fusion bündeln die beiden an den Auflagen gemessen größten Herausgeber von US-Tageszeitungen ihre Kräfte.

Durch den Zusammenschluss sollen die jährlichen Kosten um bis zu 300 Millionen Dollar reduziert werden, zugleich soll der digitale Wandel bei den Titeln der Medienunternehmen beschleunigt werden.

Nach der Fusion sollen die Aktionäre von New Media mit 50,5 Prozent die Mehrheit am Konzern halten. Die Unternehmen gehen nach eigenen Angaben davon aus, den Zusammenschluss bis zum Jahresende abschließen zu können. Aktionäre und Aufsichtsbehörden müssen aber noch zustimmen. Geführt werden soll das gemeinsame Unternehmen von New-Media-Chef Michael Reed.

Mehr: Der US-Finanzinvestor KKR steht kurz vor dem Einstieg bei Axel Springer. Mehr als 20 Prozent der Aktionäre haben das Angebot fristgerecht angenommen.

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