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Mexiko Wirtschaft schrumpft nach Naturkatastrophen

Die mexikanische Wirtschaft befindet sich zur Zeit in einer Schwächephase. Das BIP des Landes sank zwischen Juli und September. Mitschuld an der Entwicklung sollen die Folgen von Naturkatastrophen haben.

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Naturkatastrophen haben das Land im Jahr 2017 schwer getroffen. Allein im September starben bei zwei verheerenden Erdbeben mehr als 300 Menschen. Außerdem entstand ein sehr hoher Sachschaden. Quelle: dpa

Mexiko Stadt Mexikos Wirtschaft ist vor allem wegen der Erdbeben und Wirbelstürme im Sommer erstmals seit fast Jahren geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt sank zwischen Juli und September um 0,3 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt am Freitag mitteilte.

Das Finanzministerium sprach von einer nur zeitweisen Schwächephase wegen vorübergehender Folgen von Naturkatastrophen für die Ölbranche, den Tourismus und den Bildungssektor. An seiner Jahresprognose für das Wirtschaftswachstum von 2,0 bis 2,6 Prozent hielt es fest. Die Zentralbank des Landes hingegen senkte jüngst ihre Schätzung für 2017 auf die Spanne von 1,8 bis 2,3 Prozent.

In Mexiko gab es im September zwei Erdbeben, bei denen mehr als 300 Menschen ums Leben kamen. Zudem wurde das Land von schweren Wirbelstürmen heimgesucht.

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