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Mobilfunkanbieter T-Mobile US und Sprint werben in Washington für Fusionspläne

Die Mobilfunkanbieter wollen mit der Fusion den US-Platzhirschen Verizon und AT&T Marktanteile abjagen. Doch die Wettbewerbsbehörde hat Einwände.

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Die Fusion könne Anreize für aggressive Preissenkungen schaffen, so die Konzernbosse. Quelle: Reuters

Washington Angesichts von Vorbehalten haben die Telekom-Tochter T-Mobile US und der amerikanische Mobilfunkanbieter Sprint mit der Aussicht auf Preissenkungen bei den US-Behörden für ihre 26 Milliarden Dollar schweren Fusionspläne geworben.

Dazu trafen sich bereits an diesem Donnerstag T-Mobile-US-Chef John Legere und Sprint-Chef Marcelo Claure sowie weitere Top-Manager mit einer führenden Vertreterin der US-Telekomaufsicht FCC, wie es diesen Montag in einer amtlichen Mitteilung hieß. Ein Zusammenschluss komme den Kunden zugute und schaffe Anreize für aggressive Preissenkungen, erklärten die Konzernbosse demnach dabei. Ziel sei es, über günstige Angebote den Wettbewerb anzukurbeln und den beiden Platzhirschen Verizon und AT&T Marktanteile abzujagen.

Die FCC hatte im März die Frist für eine Entscheidung verlängert. Kürzlich verlautete von Insidern, dass das US-Justizministerium die Fusion in ihrer gegenwärtigen Form ablehne. Eine Entscheidung wird voraussichtlich bis Juni erwartet.

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