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Mobilfunkanbieter Telefónica schließt Standorte in Köln, Frankfurt und Hannover

Der Mobilfunkanbieter will mit der Maßnahme seine Organisationsstruktur vereinfachen. Die Arbeitsplätze der Mitarbeiter sollen aber erhalten bleiben.

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Betroffen seien bei den Standortschließungen vor allem die Bereiche Technik und Vertrieb. Quelle: dpa

München Der Mobilfunkanbieter Telefónica schließt seine Standorte in Köln, Frankfurt und Hannover. Damit will der Konzern nach eigenen Angaben die Organisationsstruktur seiner Standorte vereinfachen. Stellen sollen nicht abgebaut werden.

„Das Unternehmen will jeden derzeit an den Standorten beschäftigten Mitarbeiter halten“, teilte Telefónica am Donnerstag mit. Ihre Arbeitsplätze blieben erhalten und würden verlagert. Mit den Arbeitnehmervertretern müssten die Details und Bedingungen nun ausgehandelt werden.

Zuvor hatte das „Manager Magazin“ darüber berichtet. Von den Schließungen sind demnach rund 250 Mitarbeiter betroffen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte die Größenordnung. Betroffen seien vor allem die Bereiche Technik und Vertrieb. Orte, die für die Mitarbeiter für den Wechsel in Frage kämen, seien etwa Berlin, Hamburg, Düsseldorf sowie München und Nürnberg.

Bis 2023 sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein. Der erste Standort werde Ende dieses Jahres geschlossen, sagte ein Sprecher.

Mehr: Der Milliardenpoker um den Mobilfunk-Standard 5G spitzt sich zu. Das Geld werde fehlen, um zu investieren, kritisiert Telefónica-Chef Markus Haas.

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