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Möglicher Einstieg Interesse von Softbank an Swiss Re scheint sich abzukühlen

Swiss-Re-Chef Dacey signalisierte bereit, bei den Verhandlungen gebe es keine besonderen Fortschritte. Ein Insider sieht den Deal in Gefahr.

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Zu dem angestrebten Deal zwischen dem Telekomkonzern und Swiss Re sagt nun ein Insider, der Enthusiasmus des japanischen Unternehmens habe in den vergangenen Wochen nachgelassen habe. Quelle: Reuters

Zürich Die Verhandlungen über einen möglichen Einstieg des japanischen Telekomkonzerns Softbank bei Swiss Re stehen einem Medienbericht zufolge auf der Kippe. Die seit drei Monaten anhaltenden Gespräche drohten nun zu scheitern, berichtet die „Financial Times“ am Sonntag unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen. Der Enthusiasmus des japanischen Unternehmens habe in den vergangenen Wochen nachgelassen. Swiss Re wollte sich dazu nicht äußern.

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Der Finanzchef des Rückerversicherers, John Dacey, hatte am Freitag gesagt, dass es bei den Gesprächen keinen besonderen Fortschritt gebe. Dabei sei es weiterhin sowohl um eine Beteiligung als auch um eine strategische Partnerschaft gegangen. Zuletzt war Swiss Re davon ausgegangen, dass sich die Japaner mit höchstens zehn Prozent einkaufen. Groß geworden ist Softbank als Mobilfunkanbieter, mittlerweile agiert der Konzern vermehrt als Technologie-Investor, etwa mit Beteiligungen an Alibaba oder Uber.

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