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BörsenWoche 147 Der Healthineers-Börsengang ist eine Enttäuschung

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Die Siemens-Tochter wird nicht der größte Börsengang seit der Telekom, der Preis ist zu niedrig. Für Siemens-Aktionäre ist das ärgerlich, anderen bieten sich Chancen.

Nun ist es raus. Die „Healthineers“ getaufte Medizintechnik-Sparte des Dax-Konzerns Siemens wird zu 26 bis 31 Euro je Aktie an die Börse kommen. Seit Dienstag können Interessenten das Papier in dieser Spanne zeichnen. 150 Millionen Healthineers-Aktien aus dem eigenen Bestand will das Münchener Unternehmen an die Anleger verkaufen. Wer multipliziert, kann sich ausrechnen, dass der Börsengang damit maximal 4,65 Milliarden Euro erlösen wird. Träume, dass Siemens mehr Aktien zu einem deutlich höheren Preis losschlägt und insgesamt bis zu zehn Milliarden Euro einsammelt, haben sich erledigt.

 
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