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BörsenWoche 157 Die Profis sind vorsichtig

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Großinvestoren sind bei Börsengängen wählerisch, schon 14 europäische Unternehmen mussten ihr Börsendebüt 2018 absagen. Zuletzt traf es den Wissenschaftsverlag Springer Nature. Für Anleger hat die Skepsis der Profis aber auch etwas Gutes.

Mit 390 Millionen Euro Emissionsvolumen ist der Wohnungskonzern Instone aus Essen in diesem Jahr der drittgrößte Börsengang in Deutschland. Damit reiht sich das relativ unbekannte Unternehmen gleich hinter zwei Dax-Ausgründungen ein. Auf den Plätzen 1 und 2 stehen Siemens Healthineers und die Deutsche-Bank-Tochter DWS. Ein richtiger Erfolg war der Börsenstart von Instone im Februar trotzdem nicht. Denn ursprünglich hatte das Unternehmen rund 460 Millionen Euro einnehmen wollen.

 
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