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BörsenWoche 189 Annus horribilis für Anleger

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Auch Profis lagen 2018 stark im Minus. Was im vergangenen Jahr so schwierig war – und was für 2019 zu erwarten ist.

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Früher war alles besser. Sackten die Kurse bei Aktien, konnten sich Anleger zumindest über ihre Zinskupons von Anleihen sichere Einnahmen ins Depot holen; bei gut beleumundeten Papieren war die Rückzahlung des eingesetztes Kapitals sicher. Wer nicht selber die Kupons schnibbeln wollte, der fand erfahrene Fondsmanager, die das Geld gut verzinslich verwalteten.

Das ist heute vorbei. Mein Kollege Christof Schürmann hat sich für sein Editorial die wichtigsten Fondskategorien angeschaut und wenig überraschend festgestellt, dass Anleger, die ihr Kapital in Fonds halten, vergangenes Jahr von ihren Aktien-Managern durchgehend enttäuscht wurden. Ob das Geld dabei in Deutschland, den USA oder Japan angelegt war, spielte keine Rolle. Im Durchschnitt leuchtete das Ergebnis rot. Dumm nur – und eben überraschend – ist allerdings, dass auch Zinsfonds im Durchschnitt keinen positiven Ertrag brachten.

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